Über mich

Als Kind einer Hippie-Familie gehören Yoga und Meditation zu meinem Alltag, seit ich denken kann. Während eines längeren Indien-Aufenthalts wurde die Yoga-Praxis für mich mehr und mehr zur täglichen Ruhe-Insel und Kraft-Quelle. Nach Unfällen und durch körperliche Krisen hindurch war mir Yoga stets eine große Hilfe dabei, meiner inneren Stimme und der Weisheit meines Körpers zu lauschen, mein Gleichgewicht wiederzufinden und mich in mir selbst zu Hause zu fühlen.

Neben dem körperlichen Ausdruck liegt mir die kreative Auseinandersetzung mit Sprache und Stimme am Herzen. Meine Liebe zu literarischen Texten und meine langjährige Erfahrung als Radio-Journalistin fließen immer wieder in meinen Unterricht und meine Yoga-Poesie ein.

Meine Yogalehrer-Ausbildung habe ich bei SPANDA (200 Stunden RYT – Yoga Alliance zertifiziert), das Yin-Yoga-Teacher-Training bei Tanja Seehofer absolviert. Ich danke Diana Sans, Jack Waldas, Stephen Thomas, Kaija Marx und meinen Yoga-Buddies Henrike Junker und Jana Klanten, die mich in vieler Hinsicht auf meinem Yoga-Weg bestärkt und inspiriert haben.

Kontinuierliche Weiterbildung und der Austausch mit Kollegen sind mir wichtig, um meinen Unterricht und die eigene Yoga-Praxis immer wieder zu erweitern und vertiefen. Weiterführende Trainings haben mich unter anderem in den Bereichen „körperschonende Ausrichtung/Ayurveda“ (Barbra Noh), „psychosensibles Yoga“ (Yoga für alle), „Ausdruck/Präsenz/Storytelling“ (Ingrid Ickler) und „Pranayama“ (Stephen Thomas) geschult.

 

Yoga ist für mich:

  • Die verkörperte Verbindung von Gegensätzen
  • Stille in Bewegung
  • Harmonie von Körper und Geist
  • Eine Reise zu sich selbst
  • Sich verwurzeln und aufblühen
  • Spielerischer Tanz mit den eigenen Grenzen
  • Eintauchen in den Fluss des Atems
  • Ankommen im Augenblick